


Biologische Entwicklung nach EPM
Die natürlichen Entwicklungskräfte liegen in jedem Kind
verborgen und warten nur darauf, zur Entfaltung zu gelangen!
(Rita Messmer)
Mein Ziel
Ein Familienalltag, der trägt.
Wenn Eltern ihre Kinder wirklich verstehen –
und gleichzeitig wieder bei sich selbst ankommen –
entsteht etwas, das nicht gemacht werden muss:
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Ruhe
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Vertrauen
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natürliche Entwicklung
Was wir oft verlernt haben
Babys kommen mit erstaunlichen Fähigkeiten zur Welt.
Und trotzdem hören Eltern heute meist:
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„Das kann dein Baby noch nicht“
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„Dafür ist es noch zu klein“
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„Pass auf, das ist zu gefährlich“
Mit der Zeit entsteht Unsicherheit.
Nicht, weil Eltern es nicht gut machen –
sondern weil wir verlernt haben, die Signale von Kindern richtig zu lesen.
Ein anderer Blick auf Entwicklung
Kinder tragen bereits alles in sich, was sie für ihre Entwicklung brauchen.
Sie:
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spüren ihre Bedürfnisse
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zeigen, was sie brauchen
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folgen einem inneren biologischen Bauplan
Sie brauchen uns nicht, um „entwickelt“ zu werden –
sondern um begleitet zu werden.
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In einem sicheren Rahmen
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mit klarer Orientierung
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und einem Verständnis für ihre Entwicklung
Warum Verhalten oft missverstanden wird
Viele Herausforderungen entstehen, weil wir Verhalten isoliert betrachten.
Zum Beispiel:
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Wut wird als „Problem“ gesehen
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Weinen als „etwas, das aufhören sollte“
Dabei sind beides:
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Ausdruck von inneren Prozessen
Wut zeigt:
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Entwicklung, Autonomie, innere Spannung
Weinen zeigt:
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Regulation, Überforderung oder ein Bedürfnis
Wenn wir das verstehen, verändert sich unser Umgang automatisch.
Was Entwicklung wirklich braucht
Damit sich Entwicklung entfalten kann, braucht es:
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passende Reize (Stimulation)
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ein reguliertes Nervensystem
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Sicherheit im Körper
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und eine Umgebung, die nicht überfordert
Fehlt etwas davon, kann Entwicklung ins Stocken geraten.
Mein Ansatz
In meinen Kursen und Beratungen mache ich den biologischen Entwicklungsplan sichtbar.
Ich begleite dich dabei:
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dein Kind besser zu verstehen
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Zusammenhänge zu erkennen
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und Entwicklung gezielt zu unterstützen
In einer ruhigen, wertfreien Atmosphäre –
angepasst an eure Ressourcen und euren Alltag.
Und was ist mit all den „frei“-Ansätzen?
Vielleicht hast du schon gehört von:
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windelfrei
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breifrei
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spielzeugfrei
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schnullerfrei
Und vielleicht gedacht:
„Das ist mir alles zu viel.“
Das verstehe ich gut.
Denn oft wirkt es wie ein Konzept, das umgesetzt werden muss.
Ich sehe etwas anderes:
das Wort „frei“
Nicht als Regel –
sondern als Einladung.
Mein Blick darauf
Es geht nicht darum, etwas „frei“ zu machen.
Sondern darum, zu verstehen:
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Was braucht dein Kind wirklich?
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Was passt zu euch als Familie?
Ich zeige dir keinen festen Weg.
Ich helfe dir, deinen eigenen zu erkennen.
Wenn du spürst, dass du dein Kind nicht nur begleiten,
sondern wirklich verstehen möchtest –
dann findest du hier den passenden Einstieg:

