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Herzlich Willkommen

Aktualisiert: 21. Dez. 2025

Warum ich Familien begleite – und was mir dabei wichtig ist

Schon früh habe ich gespürt, dass Entwicklung etwas zutiefst Natürliches ist. Als Kind war ich am liebsten draussen. Ich spielte Kräuterhexe, versorgte Bäume und Pflanzen und hatte das Gefühl, dass das Leben einem eigenen Rhythmus folgt – klar, logisch und stimmig.

Im Laufe des Lebens, durch Erfahrungen und äussere Einflüsse, habe ich mich zeitweise davon entfernt. In diesen Phasen fühlte ich mich oft leer und abgeschnitten von mir selbst.


Als ich Mama wurde, kamen viele Fragen

Bereits in der Schwangerschaft begann ich mich intensiv mit Babys und ihrer Entwicklung zu beschäftigen. Ich las viel, informierte mich, suchte nach Antworten.

Und doch fühlte sich vieles nicht rund an.

Zu viele Anleitungen.

Zu viele Erwartungen.

Zu viele Stimmen, die sagten, wie es „sein sollte“.

Ich fragte mich:

Wie funktionieren Babys wirklich?

Was brauchen sie tatsächlich?

Und warum fühlt sich alles so anstrengend an?


Die biologische Entwicklung gab mir Klarheit

Erst als ich auf die biologische Entwicklung nach Rita Messmer stiess, begann sich vieles zu ordnen. Das Buch „Auf der Suche nach dem verlorenen Glück“ von Jean Liedloff vertiefte dieses Gefühl – für mich ergab alles Sinn.

Ich erkannte:

Kinder bringen alles mit, was sie für ihre Entwicklung brauchen.

Und Eltern tragen alles in sich, um sie dabei zu begleiten –wenn sie die Zusammenhänge verstehen.

Diese Sichtweise fühlte sich für mich natürlich, ruhig und stimmig an.


Begleiten – und sich trotzdem allein fühlen

Ich entschied mich, mein Baby von Anfang an auf diesem biologischen Weg zu begleiten.

Dass ich mich dabei zeitweise so allein fühlen würde, hatte ich nicht erwartet.


Mein Weg war für viele ungewohnt, neu, schwer einzuordnen. Für mich selbst fühlte er sich leicht an. Mein Baby war ruhig und ausgeglichen. Und doch entstand innerlich Druck.

Nicht, weil etwas „falsch“ war – sondern weil Unbekanntes in unserer Gesellschaft oft Unsicherheit auslöst. Was wir nicht einordnen können, begegnen wir oft mit Skepsis statt mit Neugier.

Das liess mich mich häufig einsam fühlen.


Aus diesem Erleben heraus wuchs ein klarer Wunsch:

Dass Eltern, die einen eigenen, stimmigen Weg gehen möchten, sich nicht allein fühlen müssen.


So begann ich meine Ausbildung zur EPM-Pädagogin und startete, Familien auf ihrem individuellen, biologisch orientierten Weg zu begleiten.


Wie ich heute arbeite

Heute begleite ich Familien mit einem klaren, biologisch fundierten Blick auf Entwicklung.

Dabei ist mir besonders wichtig:

  • Kinder als kompetente Wesen zu sehen

  • Eltern wertfrei zu begleiten

  • keine Erziehungsanleitungen zu geben

  • Druck aus Entwicklungsprozessen zu nehmen

Ich verbinde:

  • biologische Zusammenhänge

  • feine körpersprachliche Signale

  • körperbasierte Impulse auf Wunsch als Ergänzung


Was Entwicklung unterstützt – und was sie blockiert

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie viel leichter es wird, wenn Eltern verstehen, warum ihr Kind etwas zeigt.

Verhalten ist kein Zufall. Es ist Ausdruck von Entwicklung, Regulation und inneren Prozessen.

Wo Klarheit entsteht, darf Druck weichen. Und wo Druck nachlässt, entsteht Verbindung.


Was Familien bei mir finden

Ich begleite Familien in Kursen und Einzelberatungen zu Themen wie:

  • Abhalten ab Geburt

  • warum Babys weinen

  • Wut, Trotz & starke Gefühle

  • Trockenwerden – biologisch & stressfrei

  • Schlaf, Regulation & Überforderung

  • körperbasierte Entwicklungs- und Regulationsbegleitung

  • Bei Symptomen wie Verstopfung, Inkontinenz, Bettnässen uvm.


Mein Anliegen ist es, Familien zu stärken – nicht zu korrigieren.

 

In den nächsten Beiträgen schreibe ich unter anderem darüber, warum Babys weinen – und was die Biologie darüber sagt.

Wenn du nichts verpassen möchtest, folge mir gerne auf Instagram. https://www.instagram.com/isa_kariona/

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